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UND DAS AUS MIETEINNAHMEN

Chemnitz – eine Stadt mit Geschichte

Umgebung 

Die kreisfreie Stadt Chemnitz liegt südwestlich in Sachsen, am Nordrand des Erzgebirges im Erzgebirgbecken und bildet mit ca. 250.000 Einwohnern die dritte Großstadt des Bundeslandes. Der namensgebende Fluss, die Chemnitz, fließt mitten durch die Stadt. Außerdem ist Chemnitz Hauptsitz der Landesdirektion Sachsen und zusammen mit Leipzig Teil der Metropolregion Mitteldeutschland. Zusammen mit den anderen beiden Großstädten Dresden und Leipzig bildet Chemnitz ein Städtedreieck. Chemnitz gliedert sich in insgesamt 39 Stadtteile, sie sind fester Bestandteil der Hauptsatzung der Stadt Chemnitz und nach städtebaulichen, stadtplanerischen, siedlungstrukturellen, statistischen und administrativen Faktoren festgelegt worden. Am 28. Oktober 2020 wurde Chemnitz als Kulturhauptstadt Europas 2025 ausgewählt. Allein aus diesem Grund werden in den nächsten Jahren Investitionen in Höhe von 90 Millionen Euro erwartet. 

Historie 

Um das Jahr 1143 findet die heutige Stadt Chemnitz ihre älteste urkundliche Erwähnung als Kameniz. Bereits ab dem 16. Jahrhundert war die Stadt Mittelpunkt der Webfabrikation und des Manufrakturwesens. Ab dem Jahr 1798 entstand die Bernhardsche Spinnerei in Harthau bei Chemnitz und war damit der Ausgangspunkt der Industriellen Revolution in Sachsen. Ab dem 19. Jahrhundert entwickelte sich Chemnitz zu einer der bedeutendsten Industriestädte Deutschlands und wurde zum Zentrum des deutschen Maschinenbaus. Durch Johann von Zimmermann entstand in Chemnitz die erste Werkzeugmaschinenfabrik auf dem Kontinent, ab 1835 wurden ebenfalls Dampfmaschinen und ab 1848 Lokomotiven in Chemnitz gebaut. Die Stadt erhielt aufgrund seiner zahlreichen Fabriken und rauchproduzierenden Schornsteine den Beinamen „Sächsisches Manchester“ und wurde bereits in den Verwaltungsbüchern von 1880 als „Industrie- und Handels­stadt“ aufgeführt. 

Bis zum Beginn des zweiten Weltkrieges entstanden in Chemnitz weitere Bauten der moderne in Form von Wohnsiedlungen, Kaufhäusern, Schulen sowie Sport- und Erholungseinrichtungen. Im Jahr 1936 verlegte die Auto Union AG ihren Hauptsitz nach Chemnitz. Diese wurde, neben dem Werk Siegmar, während des zweiten Weltkrieges Hauptziel der Luftangriffe durch die Alliierten. Die Angriffe vom 14./15. Februar 1945 zerstörten beinahe vollständig die Chemnitzer Innenstadt sowie die inneren Vorstädte und vernichteten dabei einen Viertel des damaligen Wohnungsbestandes. Die Kriegszerstörungen machten 100.000 Menschen obdachlos. Die Entrümpelung der Stadt begann sofort um der großen Zahl an Wohnungssuchenden gerecht zu werden. Chemnitz fiel nach Kriegsende unter die Sowjetische Besatzungszone und gehörte somit zur späteren DDR. 

Am 10. Mai 1953 wurde die Stadt Chemnitz, anlässlich des 70. Todesjahres von Karl Marx in Karl-Marx-Stadt umbenannt. Mit der Umbenennung der Stadt gewann der Neuaufbau der Innenstadt und Ausbau der Industrie wieder an großer Bedeutung. Auch wurde eine hohe Zahl an Wohngebieten erbaut um die Menschen; die Arbeiter wieder in die Stadt zu holen. Es entwickelte sich eine hohe Industrie­dichte. In der Stadt allein waren 20 % der Industrieproduktion der DDR konzentriert, eines der größten Kombinate war der VEB Baumwollspinnerei Karl-Marx-Stadt mit mehr als 70.000 Beschäftigten. Die hervorgebrachten Erzeugnisse und Technologien der Karl-Marx-Städter Industrie gewannen Bedeutung von Internationalem Rang, wie etwa die Nähwirktechnik Malimo.

Mit der Bewegung vom 22. April 1990 forderten die Bürger der Stadt den historischen Stadtnamen zurück. Mit einem Ergebnis von 76 % der Wahlstimmen erhielt die Stadt am 1. Juni 1990 den Namen Chemnitz zurück. 

Wirtschaft

Nach der Auflösung der DDR entstanden in Chemnitz und der Region mehr als 7.000 neue Unternehmen. Kernbranche blieb hierbei der Maschinen- und Anlagenbau sowie die Automobilindustrie. Firmen wie das Volkswagen Motoren­werk, die Union Werkzeugmaschinen GmbH sowie die Hörmann Rawema haben ihren Sitz in Chemnitz, auch die Continental AG und die IBM haben mehrere Filialen in der Stadt. Mit über 7.000 Mitarbeitern ist nach der VW Sachsen das Klinikum Chemnitz einer der größten Arbeitgeber in der Region Chemnitz und ist nebenbei das größte kommunale Krankenhaus in Ostdeutschland. 

Einen Großteil des Chemnitzer Arbeitsmarktes nimmt die Kernbranche des Maschinen- und Anlagenbau ein. Über 100 mittelständische Unternehmen sind in der Region tätig, sowie mehr als 500 Maschinenbau- und Zulieferunternehmen mit insgesamt 10.000 Fachkräften. Die Branche zeichnet sich insbesondere durch eine fünfprozentige Exportquote aus, die größten Kompetenzen liegen hier in der Herstellung von Werkzeug-, Textil-, und Sondermaschinen und in der Automatisierungstechnik. Neben zahlreichen Forschungseinrichtungen für die Bereiche Maschinen- und Anlagenbau, Elektronik, Mikrotechnologie und Textil befindet sich in Stadt auch die Technische Universität Chemnitz. Zwischen der Stadt und der Universität besteht seit 2007 ein Kooperationsvertrag über den Austausch auf verschiedensten Ebenen, damit soll die Zusammenarbeit gefördert und gestärkt werden. Die TU Chemnitz verzeichnet zwischen 10.000 und 11.000 Studenten in den Bereichen der Mathematik, des Maschinenbaus, der Philosophie, der Wirtschaftswissenschaften, Mensch und Technik, etc. 

Infrastruktur

Insgesamt acht Anschlusstelllen schließen die Stadt an die zwei Autobahnen A4 Kirchheim-Görlitz und A72 Hof-Leipzig an. Der sogenannte Cityring, bestehend aus sämtlichen Bundesstraßen, umschließt vollständig das Stadtzentrum und führt als eine der Anschlussstellen direkt auf die A72. Eine direkter Anschluss vom Cityring an die A4 ist ebenfalls in Planung. Über das Eisenbahnnetz ist Chemnitz per Regionalbahn sehr gut mit den anderen Städten in Sachsen und Umgebung vernetzt, es bestehen Direktverbindungen nach Dresden, Leipzig, Zwickau, Riesa, Aue und ins bayerische Oberland. Auch im innenstädtischen Nahverkehr kommt man in Chemnitz einfach von A nach B. Den Einwohnern stehen neben sechs Straßenbahnlinien und 25 Stadtbuslinien noch weitere 27 Regionalbuslinien zur Verfügung. Mit Ihnen gelangt man einfach in die umliegenden Städte und Gemeinden sowie in die Chemnitzer Innenstadt oder in die Außenbezirke.

PROJEKT CHEMNITZ

PROJEKTVORSTELLUNG Altendorfer Straße

In der Altendorfer Str. 34 a befinden sich sieben Wohnungen, welche bereits nach dem Wohneigentumsgesetz aufgeteilt sind. Es handelt sich um ein 1996 fertiggestelltes Mehrfamilienhaus, welches in einem Karree gebunden ist. Erwähnenswert ist das sehr gepflegte Erscheinungsbild, die Personenaufzüge und der begrünte Innenhof mit Spielmöglichkeiten für Kinder und einer kurzen Spazierrunde mit verschiedenen Sitzmöglichkeiten. Ein weiterer Pluspunkt ist die großzügige Tiefgarage, in welcher die Immobilien Schneiderei GmbH das Sondernutzungsrecht für 19 Tiefgaragenstellplätze hat. Zu jeder Wohneinheit wird ein Tiefgaragenstellplatz verkauft, auf Wunsch können auch mehrere Tiefgaragenstellplätze erworben werden. 

Das Objekt befindet sich im Stadtteil Schloßchemnitz, einem der ältesten Stadtteile in Chemnitz. Die Entstehung von Schloßchemnitz geht zurück auf das Jahr 1136, in welchem das Benediktinerklosters St. Marien gegründet wurde. Unter dem Schutze des Klosters wurde von hier die Stadt in der Chemnitzaue gegründet. Durch den Stadtteil führen die B 95 und die B 107. Die Stadtteil Kaßberg, Zentrum, Borna-Heinersdorf, Furth, Hilbersdorf und Altendorf grenzen direkt an Schloßchemnitz an und sind mit dem Auto oder dem öffentlichen Personennahverkehr schnell zu erreichen. 

In der direkten Umgebung des Objektes befinden sich zum einen die Schlosskirche mit benachbarten Schlossbergmuseum, die Eissporthalle mit Eisschnelllaufbahn, der Küchwald mit Festwiese, Parkeisenbahn und Kosmonautenzentrum, der Schönherrpark, der Schlossteich und die Schlossschule. Auch der Stadtteil Schloßchemnitz wird von der Chemnitz (Fluss) durchquert, zwischen der Mühlenstraße und dem Heizkraftwerk Furth.

PROJEKTVORSTELLUNG Liebigstraße

Im Erdgeschoss der Liebigstr. 2 befindet sich eine weitere Wohnung. Der charmante Altbau wurde 1910 errichtet und im Jahr 1998 vollständig renoviert, verlor dabei aber keineswegs seinen Altbau-Charme. Die attraktive Wohneinheit erstreckt sich mit drei Zimmern auf etwa 61,5 m², sie besticht mit Ihren großen Fenstern im Altbaustil und den hellen Zimmern, dem Balkon, welcher in den begrünten Innenhof führt und der großzügigen Küche. 

Die Liebigstraße befindet sich im Stadtteil Altendorf. Der Stadtteil wurde um 1900 in Chemnitz eingemeindet, die Gemeinde war bis zu diesem Jahr eine Bauerngemeinde und entwickelte sich später zu einer Arbeiter-Wohnsiedlung, in welcher sich hauptsächlich Arbeiter aus dem angrenzenden Chemnitz niederließen. 

Der Crimmitschauer Wald liegt nur etwa 25 Gehminuten vom Objekt entfernt. Dem benachbarten Benediktinerkloster diente der Wald damals zur Jagd, heute lässt es sich im Wald wunderbar vom Stadtleben entspannen. Auf einem Spaziergang kann man beispielsweise den im Wald gelegenen Froschteich besuchen oder entlang des Ratsbach spazieren. Angrenzend an den Crimmitschauer Wald liegen das Max-Planck-Stadium, das Küchwaldkrankenhaus und der Botanische Garten mit Vivarium. Die Liebigstraße befindet sich am Rande des Stadtteils an der Grenze zum benachbarten Stadtteil Schloßchemnitz, die dort befindlichen Sehenswürdigkeiten sind von hier ebenfalls schnell und einfach zu erreichen.

Das Chemnitzer Zentrum ist in etwa 10 Fahrminuten mit dem Auto zu erreichen. Auch über das Nahverkehrsnetz ist Altendorf an die weiteren 38 Stadtteile angeschlossen, das Zentrum erreicht man mit dem Bus in etwa 20 Minuten. 

SERVICE

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„WER NICHT DAFÜR SORGT,
DASS ER GELD VERDIENT WÄHREND ER SCHLÄFT,
MUSS HART ARBEITEN WÄHREND ER WACH IST“

WARREN BUFFETT

MASSGESCHNEIDERTE PAKETE

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Bei der Immobilien Schneiderei erhalten Sie maßgeschneiderte Pakete für Ihren Weg zu einem „Leben …. und das aus Mieteinnahmen“. Bei der Auswahl der Pakete ist der monatliche Bedarf und die Finanzierbarkeit entscheidend. Der Bedarf entspricht dem gewünschten oder notwendigen monatlichen Betrag als Ergänzung zu Ihrer Rentenvorsorge. Die Finanzierbarkeit ist abhängig von der Bonität (= Einkommenssituation) und dem Eigenmitteleinsatz (=Bargeld oder Ersatzsicherheiten).

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